Über chinesische Aktien
Die Aktienmärkte sind in verschiedene Klassefizierungen aufgeteilt. Zum einen gemäß Ihrer Inhaber und zum anderen ihrer internationalen Handelsplätze. Die Märkte in Mainland China unterliegen der China Securities Regulatory Commission (CSCR).
A-Shares (A-Aktien)
A-Shares sind chinesischen und ausgewählten institutionellen Anlegern vorberhalten. Diese Aktien werden nur in Schanghai und Shenzhen gehandelt und in Renminbi Yuan (CNY/RMB) gehandelt. In 2003 hat die China Securities Regulatory Commission (CSRC) die sogenannte “Qualified Foreign Institutional Investors” (QFII) gegründet, die es erlaubt ausgewählten ausländischen institutionellen Investoren A-Shares zu handeln. Zu dieser Gruppe gehören zum Beispiel die Deutsche Bank, UBS, Citigroup und Normura Securities. Die UBS war die erste zugelassene Bank, die A-Shares handeln durfte. Derzeit sind 40 Firmen als QFII zugelassen. Eine Liste finden Sie hier: Link
B-Shares (B-Aktien)
B-Shares wurden zu Beginn der 90er Jahre eingeführt, um ausländischen Investoren den Zugang zum chinesischen Aktienmarkt zu ermöglichen. In Schanghai und Shenzhen werden die B-Shares in USD gehandelt und in Hong Kong in Hong Kong Dollar. Ebenfalls ist es Chinesen mit den vorhanden USD oder Hong Kong Dollar Devisen erlaubt B-Shares zu handeln.
H-, N- und L-Shares (H-, N- und L-Aktien)
H-, N- und L-Shares sind sogenannte geographische Kürzel. H-Shares werden in Hong Kong gehandelt, N-Shares in New York und L-Shares in London.
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