Japans Wirtschaft
Tokio (aktiencheck.de AG) - Der japanische Leistungsbilanzüberschuss wies im März 2009 einen kräftigen Rückgang aus. Dies teilte das Finanzministerium in Tokio am Mittwoch mit.
Gegenüber dem Vorjahresmonat schrumpfte der Überschuss um 48,8 Prozent auf 1,49 Bio. Japanische Yen (JPY), nach Aktivsalden von 1,12 Bio. JPY im Vormonat und 2,90 Bio. JPY im Vorjahresmonat.
Die Leistungsbilanz umfasst die Ex- und Importe von Waren, Dienstleistungen und Übertragungen.
Tokio (aktiencheck.de AG) - Die japanische Industrieproduktion ist im März 2009 erstmals in sechs Monaten angestiegen. Damit bestätigte das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) am Dienstag ihre vorläufigen Angaben.
So erhöhte sich die Fertigungsmenge auf Monatssicht um revidiert 1,6 (vorläufig: 1,6) Prozent. Im Februar hatte der Output der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft hingegen um 9,4 Prozent unter dem Vormonatswert gelegen.
Gegenüber dem Vorjahresmonat schrumpfte die Industrieproduktion um revidiert 34,2 (vorläufig: 34,2) Prozent, nach einem Minus von 38,4 Prozent im Februar.
Tokio (aktiencheck.de AG) - Die japanische Wirtschaftsleistung verzeichnete im ersten Quartal 2009 einen Rekordrückgang. Dies geht aus vorläufigen Daten hervor, die von der Regierung am Mittwoch vorgelegt wurden.
So verringerte sich das Bruttoinlandsprodukt auf jährlicher Basis um 15,2 Prozent, nach einem Minus von 14,4 Prozent im Schlussquartal 2008. Volkswirte hatten sogar einen Rückgang um 16,5 Prozent erwartet.
Gegenüber dem Vorquartal schrumpfte das BIP der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft um 4,0 Prozent. Volkswirte hatten sogar ein Minus von 4,4 Prozent prognostiziert. (20.05.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - Die Stimmung im japanischen Dienstleistungssektor hat sich im März 2009 stärker als erwartet eingetrübt. Dies teilte das Wirtschaftsministerium am Donnerstag mit.
So schrumpfte der Dienstleistungsindex der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft um 4,0 Prozent, während Volkswirte im Vorfeld eine Abnahme um lediglich 1,5 Prozent prognostiziert hatten. Für Februar war ein Minus von 0,8 Prozent ermittelt worden.
Tokio (aktiencheck.de AG) - Der neunköpfige Geldpolitische Ausschuss der Bank of Japan (BoJ) beriet über seine weitere Geldpolitik und hat einstimmig entschieden, seine Geldpolitik unverändert fortzuführen.
Dieser Beschluss bedeutet, dass der Satz für Tagesgeld in der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft bei 0,10 Prozent und damit auf dem niedrigsten Niveau innerhalb der G7-Staaten verharrt.
Volkswirte hatten diesen Ausgang der Ratssitzung bereits im Vorfeld erwartet. Zuletzt war das Zinsniveau im Dezember 2008 um 20 Basispunkte auf den aktuellen Stand gesenkt worden. (22.05.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - Die Bank of Japan (BoJ) legte am Freitag in Tokio ihren jüngsten Monatsbericht vor und hat darin ihre Beurteilung der allgemeinen Wirtschaftslage in Japan nach oben korrigiert.
Nach Ansicht der Währungshüter scheint sich der Abwärtstrend abzumildern. Die weltweit zweitgrößte Volkswirtschaft befindet sich derzeit in der tiefsten Rezession der Nachkriegsgeschichte. So wurde im ersten Quartal 2009 noch ein Rekordrückgang des BIP um 4,0 Prozent gegenüber dem Vorquartal gemeldet. Für das zweite Quartal wird nun aber eine deutlich bessere Entwicklung erwartet. (22.05.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - Die gesamtwirtschaftliche Aktivität in Japan hat sich im März 2009 weiter reduziert. Dies gab das japanische Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie METI am Montag bekannt
Im Vormonatsvergleich verringerte sich die aggregierte Produktionsmenge im Dienstleistungssektor und im Verarbeitenden Gewerbe um 2,4 Prozent. Für Februar wurde der Rückgang von vorläufig 2,0 auf 2,3 Prozent revidiert.
Der Index für den tertiären Sektor ging im Vormonatsvergleich um 4,0 Prozent zurück, während er im Februar um 1,3 Prozent gefallen war.
Die Indizes gelten als wichtiger Vorläufer für die zukünftige Entwicklung des japanischen Bruttoinlandsprodukts (BIP). (25.05.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - Der Gouverneur der Bank of Japan, Masaaki Shirakawa, erwartet für die japanische Wirtschaft eine leichte Erholung.
Wie Shirakawa am Montag erklärte, rechnet er für das Quartal von April bis Juni aufgrund von Lageranpassungen mit einem leichten Wirtschaftswachstum, nachdem das japanische Bruttoinlandsprodukt im letzten Quartal 2009 einen Rekordrückgang verzeichnete.
Jedoch bleiben laut Shirakawa weiterhin viele Unsicherheiten. So wird bei den Unternehmens- und Konsumentenausgaben weiterhin eine schwache Entwicklung erwartet. (25.05.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - Der Handelsbilanzüberschuss Japans hat sich im April 2009 deutlich reduziert. Dies gab das japanische Finanzministerium in Tokio am Mittwoch bekannt.
So lag der Überschuss mit 69,0 Mrd. Japanischen Yen (JPY) um 85 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Volkswirte hatten hingegen ein Defizit in Höhe von 55 Mrd. JPY befürchtet.
Hierbei verringerten sich die Importe binnen Jahresfrist um 35,8 Prozent, während die Exporte ein Minus von 39,1 Prozent verzeichneten.
(27.05.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - Der Rückgang der japanischen Einzelhandelsumsätze hat sich im April 2009 stärker als erwartet abgebremst. Dies gab das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) in Tokio am Donnerstag bekannt.
Verglichen mit dem Vorjahresmonat sanken die Umsatzerlöse in der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft um 2,9 Prozent. Hierbei handelt es sich um den achten Rückgang in Folge.
Volkswirte waren mit einem Umsatzrückgang um 3,3 Prozent ausgegangen, nach einem Minus von revidiert 3,8 Prozent im März. (28.05.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - Die japanische Industrieproduktion ist im April 2009 erneut angestiegen. Dies gab das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) am Freitag bekannt.
So erhöhte sich die Fertigungsmenge auf Monatssicht saisonbereinigt um 5,2 Prozent und verzeichnete damit den stärksten Zuwachs 56 Jahren. Im März hatte der Output der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft um 1,6 Prozent über dem Vormonatswert gelegen.
Gegenüber dem Vorjahresmonat schrumpfte die Industrieproduktion um 31,2 Prozent, nach einem Minus von 34,2 Prozent im März. (29.05.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - Die japanischen Verbraucherpreise haben sich im April 2009 leicht reduziert. Dies gab die Regierung in Tokio am Freitag bekannt.
Gegenüber dem Vorjahresmonat fielen die Verbraucherpreise in der Kernrate (bereinigt um frische Nahrungsmittel) um 0,1 Prozent, nachdem sie im März um 0,1 Prozent zurückgegangen waren.
Im Großraum Tokio lagen die Lebenshaltungskosten (Kernrate) für Mai 2009 um 0,7 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Diese Zahlen aus Tokio gelten als verlässlicher Indikator für das gesamte Land. (29.05.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - In Japan hat sich die Arbeitsmarktlage im April 2009 weiter verschlechtert. Dies teilte die japanische Statistikbehörde in Tokio am Freitag mit.
So erhöhte sich die saisonbereinigte Arbeitslosenrate auf 5,0 Prozent, nach 4,8 Prozent im März. Damit wurde die höchste Quote seit November 2003 erreicht. Auch die Prognose der Volkswirte hatte auf einen Anstieg auf 5,0 Prozent gelautet.
Die Zahl der Arbeitslosen nahm gegenüber dem Vorjahresmonat um 710.000 bzw. 25,8 Prozent auf 3,46 Millionen zu und verzeichnete damit den sechsten Zuwachs in Folge. (29.05.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - In Japan ist die Zahl der Baubeginne im April 2009 deutlich geschrumpft. Dies teilte die japanische Regierung am Freitag mit.
Demnach verringerte sich die Zahl gegenüber dem Vorjahresmonat um 32,4 Prozent auf 66.198, während Volkswirte lediglich von einer Abnahme um 22 Prozent ausgegangen waren. Damit setzt sich der seit November 2008 anhaltende Rückgang fort. (29.05.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - Der kräftige Absatzrückgang bei den japanischen Automobilkonzernen hat sich im Mai 2009 fortgesetzt. Dies teilte der japanische Verband der Kfz-Händler mit.
Gegenüber dem Vorjahresmonat sank der gesamte Kfz-Absatz, gemessen an der Zahl der Neuzulassungen, um 19,4 Prozent auf 178.503 Fahrzeuge. Hierbei handelt es sich um den zehnten Rückgang in Folge. Für April war ein Minus von über 28 Prozent ausgewiesen worden.
Diese Zahlen werden von Experten stark beachtet, da sie ein frühes Signal für die Entwicklung der privaten Konsumausgaben darstellen. (01.06.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - Der japanische Leistungsbilanzüberschuss wies im April 2009 einen kräftigen Rückgang aus. Dies teilte das Finanzministerium in Tokio am Montag mit.
Gegenüber dem Vorjahresmonat schrumpfte der Überschuss um 54,5 Prozent auf 630,5 Mrd. Japanische Yen (JPY), nach einem Aktivsaldo von 1,49 Bio. JPY im Vormonat.
Die Leistungsbilanz umfasst die Ex- und Importe von Waren, Dienstleistungen und Übertragungen. (08.06.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - Der Handelsbilanzüberschuss Japans hat sich im April deutlich reduziert. Dies gab das japanische Finanzministerium in Tokio am Montag bekannt.
So lag der Überschuss mit 184,3 Mrd. Japanischen Yen (JPY) um 69,2 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Im März hatte der Aktivsaldo bei 132,9 Mrd. JPY gestanden.
Hierbei verringerten sich die Importe binnen Jahresfrist um 37,8 Prozent, während die Exporte ein Minus von 40,6 Prozent verzeichneten. (08.06.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - In Japan ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im Mai 2009 zurückgegangen. Dies teilte das Marktforschungsinstitut Tokyo Shoko Research am Montag mit.
Gegenüber dem Vorjahresmonat verringerte sich die Zahl um 6,7 Prozent auf 1.203 insolvente Unternehmen. Hierbei handelt es sich um den ersten Rückgang seit zwölf Monaten. (08.06.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - Der Rückgang der japanischen Großhandelspreise hat sich im Mai 2009 beschleunigt. Dies gab die Bank of Japan (BoJ) am Mittwoch bekannt.
Demnach fielen die Preise der Großhändler auf Jahressicht um 5,4 Prozent, nachdem sie im April um 4,0 Prozent geschrumpft waren. Hierbei handelt es sich um den stärksten Rückgang seit März 1987. Volkswirte hatten mit einem Minus von 5,1 Prozent gerechnet.
Im Vormonatsvergleich gingen die Großhandelspreise um 0,4 Prozent zurück. (10.06.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - Die Auftragseingänge im Maschinenbau wiesen im April 2009 einen weiteren Rückgang aus. Dies gab die japanische Regierung in Tokio am Mittwoch bekannt.
In der Kernberechnung (bereinigt um Kraftwerksanlagen und Schiffbau) schrumpften die Auftragseingänge im Vormonatsvergleich saisonbereinigt um 5,4 Prozent, nach einem Minus von 1,3 Prozent im März.
Diese Daten gelten unter Volkswirten als vorlaufender Indikator für Unternehmensinvestitionen in langfristige Sachanlagen. (10.06.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - Die japanische Regierung legte in Tokio ihre zweite Veröffentlichung zur Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2009 vor und gab bekannt, dass sich Japans Wirtschaft weniger schwach entwickelt hat als zunächst gemeldet.
So verringerte sich das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum Vorjahresquartal um revidiert 14,2 Prozent, während zunächst sogar ein Minus von 15,2 Prozent ausgewiesen worden war. Dies war die schlechteste Entwicklung seit Beginn der Aufzeichnungen.
Gegenüber dem Vorquartal schrumpfte das BIP der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft um revidiert 3,8 (vorläufig: -4,0) Prozent. (11.06.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - Die japanische Regierung legte in Tokio ihre zweite Veröffentlichung zur Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2009 vor und gab bekannt, dass sich Japans Wirtschaft weniger schwach entwickelt hat als zunächst gemeldet.
So verringerte sich das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zum Vorjahresquartal um revidiert 14,2 Prozent, während zunächst sogar ein Minus von 15,2 Prozent ausgewiesen worden war. Dies war die schlechteste Entwicklung seit Beginn der Aufzeichnungen.
Gegenüber dem Vorquartal schrumpfte das BIP der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft um revidiert 3,8 (vorläufig: -4,0) Prozent. (11.06.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - Das japanische Verbrauchervertrauen hat sich im Mai 2009 erneut verbessert.
Den Angaben vom Freitag zufolge erhöhte sich der entsprechende Index auf 35,7 Punkte, nachdem er im Vormonat nur bei 32,4 Punkten und im Vorjahresmonat bei 33,9 Punkten gelegen hatte. Hierbei handelt es sich um den fünften Anstieg in Folge.
Damit steht der Verbrauchervertrauens-Index der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft weiter unter der Marke von 50 Punkten. Ab dieser Marke wird von einer optimistischen Haltung der Konsumenten ausgegangen.
(12.06.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - Der neunköpfige Geldpolitische Ausschuss der Bank of Japan (BoJ) beriet über seine weitere Geldpolitik und hat einstimmig entschieden, seine Geldpolitik unverändert fortzuführen.
Dieser Beschluss bedeutet, dass der Satz für Tagesgeld in der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft bei 0,10 Prozent und damit auf dem niedrigsten Niveau innerhalb der G7-Staaten verharrt.
Volkswirte hatten diesen Ausgang der Ratssitzung bereits im Vorfeld erwartet. Zuletzt war das Zinsniveau im Dezember 2008 um 20 Basispunkte auf den aktuellen Stand gesenkt worden. (16.06.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - In Japan hat sich die Konjunktursituation nach Ansicht der Bank of Japan (BoJ) nicht weiter verschlechtert.
Dabei stützen sich die Währungshüter auf einen Anstieg der Exporte. Auch die Produktion und öffentlichen Investitionen zeigen eine Verbesserung. Dagegen schwäche die private Inlandsnachfrage weiter ab. Belastet wird der Binnenmarkt von den vielen Entlassungen, was auf den Konsum drückt.
Im ersten Quartal 2009 wurde noch ein Rückgang des BIP um 3,8 Prozent gegenüber dem Vorquartal gemeldet. Für das zweite Quartal wird nun aber schon ein leichtes Wachstum von 0,5 Prozent erwartet. (16.06.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - Die Bank of Japan (BoJ) sieht laut ihrem jüngsten Monatsbericht eine Bodenbildung der Konjunktur.
So zeichnet sich nach Ansicht der Notenbank für die kommenden Monate ein Ende des Abwärtstrends in Japan ab. Die Wirtschaftsbedingungen hätten begonnen, sich nicht weiter zu verschlechtern. So würde bei den Exporten sowie der Produktion eine Verbesserung einsetzen, und auch die öffentlichen Investitionen legen zu, hieß es weiter. (17.06.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - Das japanische Geschäftsklima hat sich im zweiten Quartal 2009 verbessert. Dies geht aus einer am Montag veröffentlichten Konjunkturumfrage hervor.
So kletterte der Stimmungsindex auf -22,4 Prozent, nachdem er im ersten Quartal 2009 bei -51,3 Prozent gelegen hatte. Davor lag der Index im Schlussquartal 2008 mit +8,7 Prozent im positiven Bereich. (22.06.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - Die Stimmung im japanischen Dienstleistungssektor hat sich im April 2009 aufgehellt. Dies teilte das Wirtschaftsministerium am Donnerstag mit.
So kletterte der Dienstleistungsindex der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft um 2,2 Prozent, während Volkswirte im Vorfeld eine Zunahme um 2,3 Prozent prognostiziert hatten. Für März war hingegen ein Minus von 4,0 Prozent ermittelt worden. (22.06.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - Der Handelsbilanzüberschuss Japans hat sich im Mai 2009 erneut reduziert. Dies gab das japanische Finanzministerium in Tokio am Mittwoch bekannt.
So lag der Überschuss mit 299,8 Mrd. Japanischen Yen (JPY) um 12,1 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Volkswirte hatten einen Aktivsaldo in Höhe von 214,6 Mrd. JPY prognostiziert.
Hierbei verringerten sich die Importe binnen Jahresfrist um 42,4 Prozent, während die Exporte ein Minus von 40,9 Prozent verzeichneten.
(24.06.2009/ac/n/m)
Tokio (aktiencheck.de AG) - Die japanischen Verbraucherpreise haben sich im Mai 2009 mit beschleunigtem Tempo reduziert. Dies gab die Regierung in Tokio am Freitag bekannt.
Gegenüber dem Vorjahresmonat fielen die Verbraucherpreise in der Kernrate (bereinigt um frische Nahrungsmittel) um 1,1 Prozent, nachdem sie im April nur um 0,1 Prozent zurückgegangen waren. Hierbei handelt es sich um den kräftigsten Preisverfall seit Aufzeichnungsbeginn im Jahr 1971.
Im Großraum Tokio lagen die Lebenshaltungskosten (Kernrate) für Juni 2009 um 1,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Diese Zahlen aus Tokio gelten als verlässlicher Indikator für das gesamte Land. (26.06.2009/ac/n/m)
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Tokio (aktiencheck.de AG) - Die Auftragseingänge im Maschinenbau wiesen im März 2009 einen leichten Rückgang aus. Dies gab die japanische Regierung in Tokio am Freitag bekannt.
In der Kernberechnung (bereinigt um Kraftwerksanlagen und Schiffbau) schrumpften die Auftragseingänge im Vormonatsvergleich saisonbereinigt um 1,3 Prozent, gegenüber einem Plus von 0,6 Prozent im Februar.
Auf Jahressicht wurde ein Auftragseinbruch von 22,2 Prozent ausgewiesen, nachdem im Februar sogar eine Abnahme um 30,1 Prozent ermittelt worden war.
Diese Daten gelten unter Volkswirten als vorlaufender Indikator für Unternehmensinvestitionen in langfristige Sachanlagen.(15.05.2009